Im XING-Forum zum Thema LOGI hat Andreas Zenker als Moderator diesen Artikel als Gruppennewsletter geschrieben. Mir gefiel er so gut, dass ich ihn einfach hier wiederholen möchte:

Eine neue Studie belegt nun, dass LOGI besser ist als die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Wer sich bereits nach der kohlenhydratreduzierten und eiweißbetonten LOGI-Methode ernährt, weiß es aus eigener Erfahrung: LOGI ermöglicht eine gesunde Ernährung bei vollem Genuss und lässt zudem die Pfunde purzeln. Doch noch immer gibt es viele Ernährungsberater, die anderer Meinung sind. Und selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hielt bislang an überholten Empfehlungen fest, die vor allem auf fettreduzierter Kost basieren.

Eine neue Studie des Herzzentrums Nordrhein-Westfalen, der Berliner Charité und von Prof. Peter Stehle vom Institut für Ernährungswissenschaften der Uni Bonn könnte endlich mit den verbreiteten Irrtümern Schluss machen. Besonders brisant: Prof. Peter Stehle ist zugleich derzeitiger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Zwei Wege im Direktvergleich

An der Studie mit dem Namen „SMART“ (Schlank mit angewandter Telemedizin) nahmen 200 gesunde Übergewichtige mit einem Body-Mass-Index von über 27 teil: Eine Hälfte wurde nach der LOGI-Methode beraten, die anderen nach den Richtlinien der DGE. Beide Gruppen sollten täglich 500 Kalorien weniger zu sich nehmen. Das Gewicht der Teilnehmer wurde zu Beginn, nach sechs und zwölf Monaten gemessen. Darüber hinaus wurde überprüft, wie gut die jeweilige Kostform eingehalten wurde. Dabei wurde festgestellt, dass sich beide Gruppen nicht so genau an die Ernährungsvorgaben hielten, wie es idealerweise hätte sein sollen. Dennoch unterschied sich die Ernährung der Teilnehmer im gesamten Studienverlauf. So wurden die hohen Kohlenhydratmengen in der DGE-Gruppe zu keinem Zeitpunkt erreicht. Im Vergleich zur LOGI-Gruppe aß die DGE-Gruppe sieben bis elf Prozent mehr Kohlenhydrate, vier bis acht Prozent weniger Fett und zwei bis drei Prozent weniger Eiweiß. Da beide Gruppen die Kalorienaufnahme in gleichem Umfang reduzierten, fielen die Gewichtsabnahmen im ersten Halbjahr ähnlich aus. Im zweiten Halbjahr nahmen beide Gruppen wieder etwas zu. Die LOGI-Gruppe schnitt mit einem Minus von 5,8 Kilogramm aber besser ab als die DGE-Gruppe, die es nach zwölf Monaten auf minus 4,3 Kilogramm brachte.

LOGI ist besser

Bei den Herz-Kreis-lauf-Risikofaktoren erwies sich LOGI noch deutlicher als überlegen: So gingen bei der LOGI-Gruppe die Bauchumfänge deutlicher zurück, in den ersten sechs Monaten sanken die Triglyzeride und das HDL-Cholesterin blieb im Gegensatz zur DGE-Gruppe erhalten. Zudem blieb das angeblich so schlechte LDL-Cholesterin in der LOGI-Gruppe trotz des höheren Fettkonsums gleich, stieg jedoch in der DGE-Gruppe an, die am Ende auch den höheren Blutdruck hatte. Die Autoren der Studie schließen daraus, die besseren Risikofaktorwerte bei der LOGI-Gruppe auf die veränderte Nährstoffzusammensetzung zurückzuführen sind.

Als RuckZuckFit-Mitglied können Sie die LOGI-Vorteile ganz einfach selbst kennenlernen. Fragen Sie einfach in Ihrem Studio nach entsprechenden Ernährungskursen und Infomaterial. Im Internet finden Sie zahlreiche Informationen unter www.logi-methode.de und im LOGI-Forum, der Austauschplattform für alle LOGI-Fans.

Dieser Newsletter wurde von Moderator Andreas Zenker für die Gruppe „Abnehmen“ verfasst.

Besuchen Sie hier die Gruppe: http://www.xing.com/net/abnehmen/

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