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(Quelle aid 18.11.09) – Meine Tochter mag vor der Schule noch nichts essen. Ist es schlimm, wenn sie nicht frühstückt? Mein Sohn isst kein Gemüse und Obst und weigert sich,Neues zu probieren. Was soll ich tun? Oder: Ist mein Kind zu dick? Eltern habenviele Fragen zur Ernährung ihres Kindes. Die wichtigsten beantwortet das neueHeft “Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von Kindern”,das der aid infodienst in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft fürErnährung erstellt hat. Neben praktischen Tipps und verständlichenHintergrundinformationen über Kinderernährung erfahren Eltern darin, wie sie ihrKind unterstützen können, Schritt für Schritt ein Profi zu werden und selbstVerantwortung zu übernehmen, auch fürs Einkaufen, Vor- und Zubereiten. Dann wirdes auch immer mehr Spaß an einem ausgewogenen, abwechslungsreichen Essen haben,und immer mehr Neues ausprobieren wollen. Kinder brauchen aber nicht nur die richtigen Nährstoffe, sondern möchten sich bewegen, spielen und ab und zu einfach nur ausruhen. Deshalb gibt das Heft auch Anregungen für einen bewegten Alltag und zur Entspannung. Schließlich erhalten Eltern Adressen von Institutionen, bei denen sie weitergehende Informationen
bekommen oder die bei der Suche nach einer qualifizierten persönlichen Beratung helfen können.

aid-Heft “Das beste Essen für Kinder – Empfehlungen für die Ernährung von
Kindern”
56 Seiten, Bestell-Nr. 61-1447, ISBN 978-3-8308-0850-3, Preis: 2,50 EUR (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung

aid infodienst e. V., Vertrieb, Postfach 1627, 53006 Bonn
Telefon: 0180 3 849900*, Telefax: 0228 84 99-200
*Kosten: 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Für den Mobilfunk können abweichende Tarife gelten.

Österreich: ÖAV, av Buch, Sturzgasse 1A, 1140 Wien
E-Mail: Bestellung@aid.de, Internet: www.aid-medienshop.de

FoodCoach

Gender-Marketing bei Lebensmitteln

Aus der aid-PresseInformation vom 18. November 2009
für Euch gelesen:

Rosa für Mädchen, blau für Jungs. – Althergebrachte Muster von
Geschlechteridentität machen auch vor dem Lebensmittel-Marketing nicht Halt. Das demonstrierten Eva Kreienkamp, Jana Rückert-John und Gunther Hirschfelder im Rahmen des 12. aid-Forums zum Thema “Männer wollen mehr, Frauen wollens besser – Ernährungskommunikation unter Gender-Aspekten”. Anschaulich startete die Betrachtung mit einem geschichtlichen Exkurs in die Zeiten von Herrenschokolade, Damenkränzchen und “Lady Pint”. Kulturwissenschaftler Gunther Hirschfelder von der Universität Bonn zeigte an ausgewählten Beispielen, dass es in allen Zeitstufen männliche und weibliche Ernährungsmuster gegeben hat: “Gerade in historischer Perspektive wird deutlich, dass das System der Ernährung immer auch
das Ergebnis eines Aushandlungsprozesses ist.” Und wie sieht es heute mit
geschlechtsspezifischen Mustern aus? Die Sozialwissenschaftlerin Jana
Rückert-John von der Universität Hohenheim beobachtet, dass
“geschlechterdifferentes Verhalten in verschiedenen gesellschaftlichen
Handlungsbereichen aufzuzeigen, seit einiger Zeit wieder von großem Interesse zu sein scheint.” Für viele Lebensbereiche ließen sich Schlagzeilen wie “Frauen essen anders – Männer auch” finden. Gemeinsam sei diesen Ansätzen, dass sie Verhaltensunterschiede als “ganz natürlich” erklärten und den genetischen Anlagen zuschrieben. “Hersteller und Handel sprechen bereits Kinder mit Gender-Food an. Für Mädchen gibt es Identifikationsfiguren wie die rosa Prinzessin, für Jungen den starken Piraten. Auch in der Werbung treffen wir auf Geschlechterordnungen: Die Frau bereitet für die Familie eine Mahlzeit am heimischen Herd, der Mann steht am Grill”, so Rückert-John. Eva Kreienkamp vom Berliner Marktforschungsinstitut FrischCo. wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Frauen die Hauptzielgruppe der Lebensmittelbranche sind: “Frauen tätigen bis zu 90 Prozent aller Haushaltseinkäufe. Männer kommen in der Produktansprache so gut wie gar nicht vor. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf ihr Essverhalten und ihre Kochkünste.” Werbungen für
Fertiggerichte oder Snacks sprächen jedoch auch Männer an und “unterstelle” ihnen quasi von vorneherein, nicht Kochen zu können oder bestärke sie auch darin, sich nicht um die Speisenzubereitung sorgen zu müssen. “Durch sich wandelnde Geschlechterrollen und gesellschaftliche Lebensmodelle ist der Ausschluss von Männern jedoch kontraproduktiv. So gibt es sechs Millionen männliche Singles in Deutschland, die kochen und essen wollen”, so Kreienkamp.
“Gender-Marketing vermeidet Vorurteile, nutzt das Wissen über
Geschlechtsstereotype und hilft Werbung sowie Ernährungsberatern in der Praxis, Frauen und Männer gezielter anzusprechen”. Einige Hersteller hätten bereits neue Kundenansprachen umgesetzt und sich mit Männern neue Käufergruppen erschlossen. “Hersteller von Haushaltsgeräten haben herausgefunden, dass Männer in Single-Haushalten zum Beispiel waschen müssen, es aber nicht können. Bei der Anschaffung von Waschmaschinen oder Kinderwagen wird deutlich, dass neue Geschlechterrollen auch
entsprechend neue Statussymbole mit sich ziehen”, so Kreienkamp. Ein
Perspektivenwechsel mit einer geschlechteruntypischen Darstellung – wie
beispielsweise ein junger Mann mit Kinderwagen auf dem Wochenmarkt oder ein Paar beim gemeinsamen Kochen – würde nicht nur einen entscheidenden Beitrag zur Gleichberechtigung von Männern und Frauen leisten, sondern auch Geschlechterstereotype in der Ernährungskommunikation überwinden helfen.
Quelle: aid, Ira Schneider

FoodCoach

Sehenswert

Wenn Ihr ein bisschen Zeit habt und Euer Ernährungsbewusstsein mal auf den Prüfstand stellen möchtet, dann schaut hier:

FoodCoach

Hausfrauen-Song

Heute muss ich einfach mal Musik machen: Ein altes Liedchen auf den Lippen mit so viel Wahrheit

Das Jugendzentrum lädt dazu alle Mädchen ab 14 Jahren für Freitag, 13. November, um 18.30 Uhr ins Jugendzentrum ein. Der Eintritt ist frei. Das Thema Essstörungen und Schlankheitswahn ist aktuell und spielt auch bei den Besucherinnen des Jugendzentrums immer wieder eine Rolle. Die Theaterproduktion von und mit Beate Albrecht stellt Ursachen und Hintergründe  unverhüllt und packend dar und begibt sich auf die Suche nach eigenen Stärken der Betroffenen.

Hier geht es zur Pressemitteilung der Stadt Wetter vom 22.10.09

Das ist doch mal wirklich eine wahrhaftige Idee:

Bei der Hamburger Frauenzeitschrift „Brigitte” beginnt ein neues Zeitalter. Das Magazin aus dem Verlag Gruner+Jahr verzichtet künftig auf professionelle Models und übernimmt damit in Zeiten des Mager-Model-Trends eine Vorreiterrolle in der Zeitungsbranche. Mit Sparen soll das nichts zu tun haben.

Hier kann man den WELT ONLINE Artikel lesen

So kann frau sich auch viel besser vorstellen, wie die trendigen Kleidungsstücke an einer ganz normalen Frau aussehen.

Mir gefällt das!

Im XING-Forum zum Thema LOGI hat Andreas Zenker als Moderator diesen Artikel als Gruppennewsletter geschrieben. Mir gefiel er so gut, dass ich ihn einfach hier wiederholen möchte:

Eine neue Studie belegt nun, dass LOGI besser ist als die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Wer sich bereits nach der kohlenhydratreduzierten und eiweißbetonten LOGI-Methode ernährt, weiß es aus eigener Erfahrung: LOGI ermöglicht eine gesunde Ernährung bei vollem Genuss und lässt zudem die Pfunde purzeln. Doch noch immer gibt es viele Ernährungsberater, die anderer Meinung sind. Und selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hielt bislang an überholten Empfehlungen fest, die vor allem auf fettreduzierter Kost basieren.

Eine neue Studie des Herzzentrums Nordrhein-Westfalen, der Berliner Charité und von Prof. Peter Stehle vom Institut für Ernährungswissenschaften der Uni Bonn könnte endlich mit den verbreiteten Irrtümern Schluss machen. Besonders brisant: Prof. Peter Stehle ist zugleich derzeitiger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Zwei Wege im Direktvergleich

An der Studie mit dem Namen „SMART“ (Schlank mit angewandter Telemedizin) nahmen 200 gesunde Übergewichtige mit einem Body-Mass-Index von über 27 teil: Eine Hälfte wurde nach der LOGI-Methode beraten, die anderen nach den Richtlinien der DGE. Beide Gruppen sollten täglich 500 Kalorien weniger zu sich nehmen. Das Gewicht der Teilnehmer wurde zu Beginn, nach sechs und zwölf Monaten gemessen. Darüber hinaus wurde überprüft, wie gut die jeweilige Kostform eingehalten wurde. Dabei wurde festgestellt, dass sich beide Gruppen nicht so genau an die Ernährungsvorgaben hielten, wie es idealerweise hätte sein sollen. Dennoch unterschied sich die Ernährung der Teilnehmer im gesamten Studienverlauf. So wurden die hohen Kohlenhydratmengen in der DGE-Gruppe zu keinem Zeitpunkt erreicht. Im Vergleich zur LOGI-Gruppe aß die DGE-Gruppe sieben bis elf Prozent mehr Kohlenhydrate, vier bis acht Prozent weniger Fett und zwei bis drei Prozent weniger Eiweiß. Da beide Gruppen die Kalorienaufnahme in gleichem Umfang reduzierten, fielen die Gewichtsabnahmen im ersten Halbjahr ähnlich aus. Im zweiten Halbjahr nahmen beide Gruppen wieder etwas zu. Die LOGI-Gruppe schnitt mit einem Minus von 5,8 Kilogramm aber besser ab als die DGE-Gruppe, die es nach zwölf Monaten auf minus 4,3 Kilogramm brachte.

LOGI ist besser

Bei den Herz-Kreis-lauf-Risikofaktoren erwies sich LOGI noch deutlicher als überlegen: So gingen bei der LOGI-Gruppe die Bauchumfänge deutlicher zurück, in den ersten sechs Monaten sanken die Triglyzeride und das HDL-Cholesterin blieb im Gegensatz zur DGE-Gruppe erhalten. Zudem blieb das angeblich so schlechte LDL-Cholesterin in der LOGI-Gruppe trotz des höheren Fettkonsums gleich, stieg jedoch in der DGE-Gruppe an, die am Ende auch den höheren Blutdruck hatte. Die Autoren der Studie schließen daraus, die besseren Risikofaktorwerte bei der LOGI-Gruppe auf die veränderte Nährstoffzusammensetzung zurückzuführen sind.

Als RuckZuckFit-Mitglied können Sie die LOGI-Vorteile ganz einfach selbst kennenlernen. Fragen Sie einfach in Ihrem Studio nach entsprechenden Ernährungskursen und Infomaterial. Im Internet finden Sie zahlreiche Informationen unter www.logi-methode.de und im LOGI-Forum, der Austauschplattform für alle LOGI-Fans.

Dieser Newsletter wurde von Moderator Andreas Zenker für die Gruppe “Abnehmen” verfasst.

Besuchen Sie hier die Gruppe: http://www.xing.com/net/abnehmen/

Guten Tag,

an dieser Stelle lade ich Sie in meinen Blog-Topf ein.

Sie sind sozusagen live dabei, wenn’s an den Herd geht, können mitlesen, wo im Essen gerührt wird, wer es aufessen musste und welche skandalösen Geschmackserlebnisse zustande gekommen sind.

Knackfrisch, sozusagen.

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