Archiv für die Kategorie 'Allgemeines'

Nun scheint die kalte Jahreszeit wirklich vorbei zu sein und die Herausforderungen im heimischen Garten kommen auf uns zu. In meinem Garten hat Schnee und Eis viele Opfer gefordert, so dass nach ein bisschen Planung ein Besuch in der Baumschule nötig war. In der Kräuterecke waren mehrere Plätze neu zu vergeben. Rosmarin und Lavendel waren erfrohren. Ungewöhnlicherweise habe ich in der Baumschule zwei “alte” Kräuter entdeckt, die besonders wertvoll sind, und die ich hier vorstellen möchte:

Die Weinraute (Ruta graveolens) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Rauten (Ruta) in der Familie der Rautengewächse (Rutaceae).

Weinraute Foto

Sie zählt zu den Gewürzpflanzen und zu den pflanzlichen Heilmitteln, wird aber heute fast nur noch als dekorative Zierpflanze angebaut. Die Weinraute ist in Südeuropa heimisch und wächst im Mittelmeergebiet und auf der Balkanhalbinsel bis zur Krim wild. Aufgrund der ätherischen Öle findet die Weinraute in der Parfümindustrie Verwendung.  Hält man das Laub gegen das Licht, erkennt man durchscheinende, nadelstichartige Löcher – die mit ätherischem Öl gefüllten Drüsen. Weinraute, in Küche oder Speisekammer aufgehängt, soll Ameisen fernhalten. Die Blätter der Weinraute finden in der Herstellung von Grappa und ähnlichen Schnäpsen Verwendung, außerdem ist die Weinraute Hauptbestandteil des sogenannten Vierräuberessigs. Die Blätter der Weinraute kann man als Charaktergewürz der antiken römischen Küche ansehen. Für ein überliefertes Rezept siehe Moretum (Kräuterkäse). Die Blätter haben einen intensiven Geschmack, weswegen man sparsam damit umgehen muss. Die Würze wird zu verschiedenen Fleischgerichten (Wild, Hammel), zu Eiern, Fisch und Streichkäse, Salat, Soße, Gebäck und Kräuterbutter empfohlen. In Äthiopien werden auch die Weinrautenfrüchte getrocknet und als Gewürz verwendet. Wegen der abortiven Wirkung der Weinraute sollten Schwangere das Gewürz meiden.

Weinraute Illu

In der heutigen Pflanzenheilkunde findet die Weinraute keine Verwendung mehr. Die Pflanze ist phototoxisch, das heißt, sie kann Hautreizungen bei gleichzeitiger Berührung und Sonneneinstrahlung hervorrufen (vergleiche Herkulesstaude).

Die Weinraute war jedoch sowohl im Altertum als auch im Mittelalter eine hochgeschätzte Heilpflanze. Sie sollte bei Augenleiden helfen, ebenso bei Ohrenschmerzen und bei Wurmbefall. Sie stand außerdem in dem Ruf, ein wirksames Gegenmittel gegen Gift zu sein. Ihren Ruf als hervorragendes Heilmittel erlangte die Raute im 17. Jahrhundert zur Zeit der großen Pestepidemien. Sie war in dem berühmten Essig der vier Räuber enthalten, mit dem sich vier französische Diebe eingerieben hatten, bevor sie in Toulouse die Häuser von Pestkranken ausraubten, ohne sich anzustecken. Dieser Essig enthielt auch Salbei, Thymian, Lavendel, Rosmarin und Knoblauch – die Wirkung beruhte daher wohl nicht auf dem starken Rautengeruch, wie man damals annahm, sondern auf der keimtötenden Wirkung der anderen Pflanzen.

Bekannt ist die Weinraute auch wegen ihrer abortiven Wirkung. In einigen Regionen Frankreichs trägt sie deshalb auch den Namen „herbe à la belle fille“ – Kraut der schönen Mädchen. Angeblich mussten im Botanischen Garten von Paris vor Jahrzehnten die Rautenpflanzen mit einem Gitter umgeben werden, weil junge Mädchen die Bestände plünderten.
Als Universalheilmittel sagte man der Weinraute nach, gegen alle Gifte, gegen Geister und Teufel und vor dem Bösen Blick zu schützen. Damit sich die Pflanze gut entwickelte und heilkräftig sei, sollte der Samen unter Flüchen und Verwünschungen ausgestreut werden; Jungpflänzchen hingegen hatte man zu stehlen.

In Italien wehrte das einfache Volk mit Rautenzweigen den bösen Blick ab. Auch tauchte man sie in Weihwasser und besprengte damit Schlafzimmer, in denen böse Geister die Liebesbeziehungen eines Ehepaares gestört hatten. Der Weinraute schrieb man auch zu, dass sie helfe, die Keuschheit zu bewahren oder sie zu schützen.

Im Schweizer Simmental wurde Weinraute gemeinsam mit Birnbrot oder Hutzelbrot, Salz und Eichenkohlen in ein Tuch gepackt, alles in ein Loch in der Türschwelle gelegt und dieses Loch mit einem Rechenzahn verstopft. Mit dieser Abfütterung versöhnte man alle Geister und Hexen, die als Gewürm im Schwellenholz hausen mussten.

Wermut wird seit der Antike als Heilpflanze eingesetzt. Ihm wurden zahlreiche Wirkungen zugeschrieben, darunter die Förderung von Appetit, Verdauung und Menstruation, sowie Hilfe bei Kopfschmerzen, Gelbsucht und Entzündungen.

Wermut

Im alten Griechenland war die Pflanze der jungfräulichen Jagdgöttin Artemis geweiht, in Ägypten der Fruchtbarkeitsgöttin Bastet und wurde dort auch für Liebeszauber eingesetzt. Im Mittelalter wurde der Einsatz als Heilpflanze unter anderem von Hildegard von Bingen ausführlich beschrieben, die vor allem die äußerlichen Anwendungen betonte. Daneben wurde Wermut zur Abwehr von Mäusefraß an Büchern in Schreibtinte verwendet und gegen Motten in Kleiderschränke gehängt. Er galt außerdem als wirksames Abwehrmittel gegen Hexerei und dämonische Einflüsse und wurde bei verschiedenen Ritualen sowie in Kräutermützen gegen Schlaflosigkeit eingesetzt.

Als nachgewiesen gilt heute die Wirksamkeit zur Appetitanregung, bei Beschwerden des Verdauungstraktes, wie Gastritis oder Blähung, zur Anregung der Leberfunktion sowie bei krampfartigen Störungen des Darm- und Gallenwegsbereichs. Die verdauungsfördernde Wirkung wird dabei auf die enthaltenen Bitterstoffe zurückgeführt. In der Homöopathie wird Wermut auch gegen Erregungszustände und Krampfleiden eingesetzt. Verwendet werden Bruchstücke der Zweigspitzen blühender Pflanzen (Absinthii herba bzw. Herba Absinthii). Diese werden in verschiedenen kommerziell erhältlichen Phytopharmaka als wässrige oder wässrig-alkoholische Auszüge verarbeitet oder können als Tee zubereitet werden. Nebenwirkungen können bei starker Überdosierung oder der Verwendung alkoholischer Extrakte auftreten und gehen auf die toxische Wirkung des Thujons zurück. Sie können Benommenheit, Erbrechen, Bauchschmerzen und in schweren Fällen Nierenschäden und Störungen des Zentralnervensystems umfassen. Wässrige Auszüge enthalten im Gegensatz zu alkoholischen relativ geringe Mengen an Thujon. Das reine ätherische Öl wird auf Grund des Thujongehalts von bis zu 40% nicht medizinisch verwendet.

Wermut Foto

Neben der Verwendung als medizinische Droge kann Wermut auch als verdauungsförderndes Gewürz zu fetten Speisen verwendet werden. Des weiteren ist Wermut Bestandteil des Absinths, eines alkoholischen Getränks mit Auszügen von Wermut, Fenchel, Anis und Melisse, das besonders im 19ten Jahrhundert zur Modedroge wurde und auf Grund des Thujongehalts und der vermuteten gesundheitsschädlichen Wirkung zeitweise in verschiedenen europäischen Ländern verboten war.
In symbolischer oder poetischer Sprache steht der Name oft auch für Bitterkeit und Trauer. Der Ausdruck „Wermutstropfen“ spielt auf die Bitterkeit des Wermuts an und beschreibt Dinge oder Erfahrungen, die eine Spur von Bitterkeit (als Synonym für Schmerz oder Unangenehmes) in an sich Schönes bringen, so wie ein Tropfen Wermut auch einem süßen Getränk eine Spur Bitterkeit verleiht.

FoodCoach

Buchempfehlung: Voll Dampf kochen

Heute stelle ich Euch das ultimative Dampfgar-Kochbuch vor.

Christina Richon und Werner Raith haben es für NEFF erarbeitet und zeigen hier ganze Menüs für unterschiedliche Anlässe, allesamt im Dampfgarbackofen hergestellt.

Kochbuch von Christina Richon und Werner Raith
Kochbuch von Christina Richon und Werner Raith

Mein Prädikat: Besonders empfehlenswert!

DAS KOCHSCHULEN-KONZEPT VON NEFF ÜBERZEUGT JURY DURCH KREATIVITÄT, ORIGINALITÄT UND RELEVANZ

Jedes Jahr veröffentlicht das Jahrbuch der Werbung die beste branchenspezifische Werbung. Ausgezeichnet in dem Bereich Einzelhandel (B2C) und Stores/ POS schafften es 2010 die Neff KochWelten in das Standardwerk der deutschen Medien- und Kommunikationsbranche. Mehr als 300 Agenturen mit über 1.000 Arbeiten stellen sich jährlich im Wettbewerb der unabhängigen Jury, bestehend aus Experten und Branchenkennern. Konzepte, die im Jahrbuch der Werbung veröffentlicht werden, müssen laut Jury beispielhaft für ihre Branche sein, thematische Substanz und Aktualität aufweisen, in der inhaltlichen und formalen Struktur prägnant sein, Bestandteil eines klar definierten Kommunikationskonzeptes sein sowie einen exemplarischen Wert in Konzeption und Gestaltung besitzen. Das KochWelten-Konzept von Neff steht somit beispielhaft für gute Werbung aus dem Jahr 2010.

Hier geht es zur Pressmitteilung.

ENERFGIEEFFIZIENTES ZEOLITH®-TROCKNEN ERHÄLT INNOVATIONSPREIS FÜR KLIMA UND UMWELT

Nun ist es offiziell: Neff Geschirrspüler mit innovativem Zeolith®-Trocknen spülen und trocknen mit höchster Energieeffizienz. Die neuartige Technologie wurde im Februar vom Bundesumweltministerium und dem Bundesverband der Deutschen Industrie mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt in der Kategorie „Produkt- und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz“ ausgezeichnet. „Wir sind sehr stolz, dass unsere Geschirrspüler zu den effizientesten weltweit gehören“, freut sich Neff Geschäftsführer Stefan Kinkel. „Die Auszeichnung bestätigt unseren Weg, beim Thema Energie auch mal quer zu denken und alle technologischen Möglichkeiten einzubeziehen.“ Bereits 2008 hatte das Neff-Werk in Bretten den „Umweltpreis für Unternehmen“ des Landes Baden-Württemberg erhalten und war als Teil der BSH Gruppe mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet worden.

Hier geht es zur offiziellen Pressemitteilung.

FoodCoach

Welcher Kaffeetyp bist Du?

Ich habe den Test gemacht und bestätigt gefunden, was ich schon immer wusste:

Ich bin ein
Kaffee-Geniesser

Kaffee-Geniesser

Dir ist wichtig, was in deine Tasse kommt. Jeder Kaffee ist für dich Genuss und alles andere als die Befriedigung eines schlichten Bedürfnisses.

Welcher Kaffeetyp bist du?

Heute haben wir uns am Berger Hof getroffen. Wir, das war Familie Simke, Familie Noack, Susanne Stockermann mit Begleitung und Familie Schreiber. Unsere Hunde Emmi, Joe, Rocky und Rübe haben den Ausflug mit viel Spielen und Toben sehr genossen und sich dabei ausgezeichnet vertragen.

Für alle die nicht dabei waren gibt es hier ein paar Fotos:

Wir haben beschlossen, daraus eine regelmäßige Aktion zu machen. Etwa alle sechs Wochen wollen wir uns mit den Hunden zum Spazieren treffen und die Gelegenheit zum Plaudern ergreifen.

Für Euch gelesen – der Newsletter von foodwatch.de

“mit “Der Gelbe Zitrone-Physalis” hat Getränkehersteller Pfanner einen angeblichen Wellness-Tee ins Supermarkt-Regal gezaubert und preist “die heilsamen Kräfte der Natur“ und die “Vorzüge einer bewussten Lebensweise” an. Nicht nur, dass die „Verfeinerung mit Zitrone und Physalis“ den Tee um Vitamine und Mineralien bereichere – nein, sogar an die “Mythen der Kelten“ sei die Wellness im Tetra-Pak angelehnt.
Blöd nur, dass gar keine Physalis drin ist, die irgendetwas bereichern könnte. Und das ist nicht das einzige Täuschungsmanöver. Lesen Sie jetzt auf abgespeist.de, warum Pfanners vermeintlicher Wellness-Tee ein ganz dreister Schwindel ist. 
Beschweren Sie sich auch direkt über diesen Nepp und unterzeichnen Sie unsere E-Mail-Aktion an Pfanner!
Mehr Wellness-Schwindel: Auch andere Hersteller bewerben ihre Getränke mit schwammigen Wohlfühl- und Gesundheitsversprechen. Am Ende stecken jedoch meist viel Zucker, Aromen oder Konservierungsstoffe in der Flasche. Klicken Sie sich durch die Fotostrecke mit den Beispielen.

Machen Sie mit!

Ihr foodwatch-Team
Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen.”

Ich finde den Newsletter empfehlenswert!

FoodCoach

Köstliche Bratapfelvariationen

Gestern habe ich bei meiner Kollegin Sylvia Herberg in Ennepetal köstliche Bratapfelvariationen gegessen. Sylvia hatte schon die Äpfel ausgestochen und Zutaten parat gelegt, damit wir Gäste süße und herzhafte Köstlichkeiten kreieren konnten. Zum Aufwärmen gab es erst einmal selbst hergestellten Chai-Tee, der wirklich eine herrliche Wärme im Körper verbreitet. So “angefüttert” haben wir die Äpfel mit Mandeln, Nüssen, Schokolade, Honig, Cranberries, Amarettini gestopft oder die herzhaften mit Gorgonzola, Ziegenkäse und Schinken bzw. Speck.

Sehr lecker und empfehlenswert in dieser heimeligen Jahreszeit.

Dazu gab es obendrein noch viele nützliche Informationen zu den Kalorienregeln in der Weihnachtszeit, zur Tradition der Bratäpfel und zu den Heilkräften der eingesetzten Gewürze.

Danke für die Einladung!

FoodCoach

Familienzuwachs

Wir freuen uns über unser neues Familienmitglied “Rübe”.

* 1. Oktober 2009

* 1. Oktober 2009

Wir danken Familie Klotz dafür, dass die Wahl für das neue Zuhause eines ihrer kleinen Lieblinge auf uns gefallen ist und für die liebevolle Kinderstube in den ersten zehn Wochen.

28. November 2009 — 28. Februar 2010
Kunsthalle Düsseldorf
Eröffnung: 27.11.2009, um 20 Uhr
  
Eat Art, 1970 von Daniel Spoerri als Bezeichnung für Kunst mit und aus Essbarem geprägt, hat in institutionalisierter Form ihren Ursprung in Düsseldorf. Zwei Jahre nach Eröffnung seines Restaurants am Burgplatz gründete der Schweizer 1970 dort die Eat Art Galerie, für die zahlreiche Künstler Editionen aus essbaren Materialien und Lebensmittelabfällen produzierten. Die Ausstellung „Eating the Universe“ — ein Titel, den Peter Kubelka, ehemals Professor für Film und Kochen an der Frankfurter Städelschule, in den 1970er Jahren für eine TV-Sendung über das Kochen als Kunstgattung erfand — verfolgt mit einer breit angelegten Bestandsaufnahme aus heutiger Sicht Themen der Eat Art bis in die Gegenwart. Sie zeigt, wie relevant der künstlerische Umgang mit der Grundsubstanz Nahrung als elementare Schnittstelle von Kunst und Leben bis heute geblieben ist und vor dem Hintergrund von Themen wie Überfluss und Hunger, Konsum- und Globalisierungskritik, moderne Ernährungslehren und Koch-Shows, Gesundheitswahn und Fast Food eine neue Aktualität bekommt.
Die Ausstellung gliedert sich in zwei Abschnitte. Ein kleinerer historischer Teil widmet sich anhand zentraler Arbeiten Daniel Spoerris sowie der wichtigsten für die Eat Art Galerie entstandenen Multiples den Wurzeln der Eat Art sowie der Rekonstruktion der Galerie und ihrer Aktivitäten. Der Hauptteil der Ausstellung präsentiert das breite Spektrum an jüngeren Positionen, die sich mit dem Einsatz alimentärer Materialien beschäftigen. Sie widmen sich aus bildhauerischer Sicht der Materialästhetik von Lebensmitteln, loten die Grenze zwischen gutem Geschmack und Ekel aus oder züchten Organismen unter Bedingungen industrieller Lebensmittelproduktion. Die Küche als kreativer und sozialer Produktionsort wird ebenso thematisiert wie die Medienwirksamkeit und Marktgängigkeit gastronomischer Inszenierungen. Andere Arbeiten reflektieren Verhaltensweisen der Überflussgesellschaft, Konsumwelt und Körperlichkeit sowie Schönheitsideale und Essstörungen oder zeigen spielerisch surreale, abgründige und groteske Aspekte des alltäglichen Umgangs mit Nahrung. Die Ausstellung umfasst zentrale internationale Leihgaben ebenso wie Arbeiten und Aktionen, welche die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler für das Projekt entwickeln.

Liste der beteiligten Künstlerinnen und Künstler:
Sonja Alhäuser, Arman, BBB Johannes Deimling, Christine Bernhard, Joseph Beuys, Michel Blazy, John Bock, Paul McCarthy, César, Arpad Dobriban, Dustin Ericksen/Mike Rogers, Lili Fischer, Thomas Feuerstein, Anya Gallacio, Carsten Höller, Christian Jankowski, Bernd Jansen, Elke Krystufek, Peter Kubelka, Richard Lindner, Gordon Matta-Clark, Antoni Miralda und Dorothee Selz, Tony Morgan, L.A. Raeven, Thomas Rentmeister, Zeger Reyers, Philip Ross, Dieter Roth, Mika Rottenberg, Judith Samen, Shimabuku, Daniel Spoerri, Jana Sterbak, André Thomkins, Rikrit Tiravanija, Günther Uecker, Ben Vautier, Andreas Wegner, Günther Weseler

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im DuMont Verlag mit Essays von Christiane Boje, Renate Buschmann, Beate Ermacora, Ulrike Groos, Magdalena Holzhey, Elke Krasny und Nikolai Wojtko sowie Künstlertexten von Sylvette Babin, Jörg van den Berg, Elodie Evers, Gerrit Gohlke, Roland Groenenboom, Thomas Hirsch, Magdalena Holzhey, Eva M. Kobler, Michael Krajewski, Harald Lemke, Johannes Meinhardt, Francis Outred, Philip Ross, Dietmar Rübel, Andreas Schlaegel und Henning Weidemann. Ca. 300 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen.

 Quelle: Kunsthalle Düsseldorf

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